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Strategieworkshop 
Rückblick auf einen Strategieworkshop 

Geschäftige Arbeitsatmosphäre,
Klarheit und ein gutes Gefühl


7.30 Uhr, an einem Samstag. Die Tagungsstätte öffnet ihre Pforten. Die Moderatoren tragen das Workshop-Material in den Tagungsraum und treffen letzte Vorbereitungen.

Die Moderationswände und Flipcharts werden vorbereitet, die Teilnehmergruppen festgelegt und der geplante Ablauf noch einmal besprochen, letzte Abstimmungen. Dann kann es losgehen.

8.45 Uhr. Sechs Teilnehmer(innen) aus den Regionalgruppen Nürnberg, München und Augsburg treffen sich, um einen Tag konzentriert und unter fachlicher Anleitung an ihrer Strategie zu arbeiten. Vermutlich wird jeder der Teilnehmer(innen) mit einem anderen Anliegen und demnach auch mit unterschiedlichen Erwartungen in den Workshop kommen. Aber darauf haben sich die Moderatoren eingestellt. Im Vorfeld haben die Teilnehmer(innen) Material zu ihrer persönlichen Vorbereitung erhalten. Alles Weitere wird sich im Ablauf des Workshops ergeben.

Die sechs Teilnehmer(innen) sind in zwei Gruppen zu je drei Personen aufgeteilt: Arbeitnehmer, Selbständige Einzelkämpfer, Unternehmer. An den 6 Pin-Wänden hängt je ein StrategieTableau, ein überdimensionales Formular in das stichwortartig Überlegungen und Notizen zu allen 7 Phasen der EKS®-Strategie eintragen werden können.

Zu Beginn des Workshops schreibt jeder für sich sein Ziel für diesen Workshoptag auf eine Karte und pinnt diese an seine Pinwand über sein StrategieTableau. Und dann herrscht konzentrierte arbeitsame Stille. Die Teilnehmer(innen) notieren stichwortartig ihre Ist-Situation und dann ihre besonderen Stärken.

Das fällt, wie kann es anders sein, nicht jedem ausgesprochen leicht. Wie formuliert man Stärken eigentlich richtig? Was gehört denn alles zu den Stärken? Was macht man mit Charaktereigenschaften, wie Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, usw.? Wie kommt man dann zu einer aussagekräftigen Gewichtung der Stärken? Die Moderatoren gehen geduldig auf alle Fragen ein und sorgen mit praktischen Beispielen dafür, dass niemand „hängen bleibt“.

Nach etwa einer Stunde organisieren sich die Teilnehmer(innen) in zuvor festgelegte Gruppen. Einer beginnt: Stellt den anderen Gruppenmitgliedern sein Ziel, seine Ist-Situation und seine Stärken vor. Die konzentrierte Stille weicht einer geschäftigen kreativen Arbeitsatmosphäre. Nach ersten Verständnisfragen werden in der Gruppe Ideen für Spezialisierungsfelder erarbeitet. Welches Berufs- bzw. Geschäftsfeld (Leistungsangebot) passt am besten zu mir? Wie formuliert man eigentlich sein Geschäftsfeld, knapp, selbsterklärend, mit Pfiff, so dass es die Kunden gleich richtig verstehen?

Das sind zwar nur erste theoretische Überlegungen, aber das Hinterfragen der Gruppenteilnehmer hilft, seine Gedanken und Formulierungen zu prüfen und zu präzisieren. Vor allem bei der Einschätzung der persönlichen Erfolgschancen mit seiner Geschäfts- oder Berufsidee erweist sich das Hinterfragen der anderen Teilnehmer und deren Feedback von unschätzbarem Wert. So mancher wurde auf diese Weise schon vor Fehlentscheidungen mit Langzeitwirkung bewahrt oder andersherum in seinen Ideen bestärkt. Rollierend kommen auch die anderen Teilnehmer(innen) der Gruppe zum Zug. Jeder ist mal Ratnehmer und mal Ratgeber. Um kurz nach 12 Uhr haben sich alle die Mittagspause verdient. Bei Tisch vermischen sich persönliche Gespräche mit fachlichen Diskussionen. Man ist sich schon ein gutes Stück näher gekommen.

Um 13 Uhr geht es weiter. Vom „Suppenkoma“ – der sprichwörtlichen Müdigkeit nach dem Essen – ist in keiner Gruppe etwas zu spüren. Einige greifen nun das Thema Zielgruppe an. Wer gehört denn nun wirklich zu meiner Zielgruppe? Wer passt zur angebotenen Leistung? Und wie war das noch mit den Engpässen der Zielgruppe, und wie erfahre ich die? Die wohl wichtigste Frage bei der Entwicklung einer Geschäfts- oder Berufsidee ist die Frage nach dem Nutzen für die Zielgruppe und ob sie dafür zu zahlen bereit ist. Die Gruppe spornt zu überdurchschnittlichen Leistungen an. Dabei kommt es nicht auf Masse an, sondern darauf, dass jeder seine Situation und sein Ziel ganzheitlich durchdenkt. Es ist ein schönes Gefühl zu spüren, wie die Gruppe jede(n) Einzelne(n) wertschätzend und motivierend trägt.

Die Zeit bis 16 Uhr, dem geplanten Ende des Strategie-Workshops, verfliegt wie im Nu. Jede(r) ergänzt und präzisiert seine Überlegungen, diskutiert Innovationsschritte für eine Lösung externer oder interner Engpässe. Mit wem wäre es nützlich zu kooperieren, um seinen Kunden eine noch überzeugendere Lösung bieten zu können und sich weiter auf seine Kernkompetenzen konzentrieren zu können? Die offene Atmosphäre in der Gruppe und das gegenseitige Geben und Nehmen führt zueinander. Manchmal auch bis zu einer langanhaltenden Geschäftsfreundschaft. Am Ende hat jede(r) seine Ideen und Überlegungen zu seiner beruflichen (Weiter-)Entwicklung ordentlich gedanklich durchgeknetet und kann die Frage „Was haben andere davon, dass es mich gibt?“ leichter beantworten. Zwar wird so manchem klar, was er / sie noch alles vor sich hat, aber insgesamt geht jede(r) mit mehr Klarheit und dem guten Gefühl nach Hause etwas konstruktiv Positives für sich und seine private wie berufliche Zukunft erarbeitet zu haben.

Und auch uns Moderatoren, Birgitt und Hans-Werner Schönell, hat es Spaß gemacht.


Was bringt Ihnen so ein Strategieworkshop?

Die Ideale Vorbereitung vor Ihrer Gründung
oder als Check-up für Ihre Strategie zwischendurch:

  1. Entweder als Training in einer Gruppe
    von maximal vier Teilnehmern oder
  2. einzeln ganz individuell als Prozessbegleitung.

In diesem Prozess erarbeiten Sie,

  • mit welchem Produkt, welcher Leistung, welcher besonderen Problemlösung Sie sich auf der Basis Ihrer speziellen Stärken in Ihrem Markt positionieren können (Alleinstellung).
  • wie Sie Ihr Geschäfts- bzw. Aufgabenfeld bezeichnen, damit Ihre Zielgruppe ohne viele Worte versteht, was Sie tun.
  • wie Sie die Menschen finden und an sich binden, die wollen, brauchen und bezahlen können, was Sie zu bieten haben.
  • Wie Sie schnell Aufmerksamkeit und Wertschätzung bei Ihrer Zielgruppe erhalten.
  • wie Sie sich auf Dauer bei Ihrer Zielgruppe unersetzlich machen.
  • wie Sie vermeiden, sich im Wachstumsprozess zu verzetteln.
Erleben Sie Lernen an der eigenen Realität / Situation, ohne vorgegebenen Stoff. Lernen und das Lösen des eigenen Problems verschmelzen zu einem Prozess.

Sie wünschen mehr Informationen?
Rufen Sie mich bitte an unter +49-8105-730170.

Ich freue mich, Sie und Ihr Anliegen kennen zu lernen.
Mit freundlichen Grüßen

Hans-Werner Schönell

 
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Hans-Werner Schönell
Landsberger Str. 29 a - D-82205 Gilching
Telefon: +49-176-45535616
mailto:hws(at)hwschoenell.de